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Homöopathie - Überblick und Einführung
Willkommen auf der Homepage der Praxis von Thomas Mickler.
Möchten Sie sich über Homöopathie informieren? Suchen
Sie nach einer alternativen Behandlungsmöglichkeit oder haben Sie
aus anderen Gründen Interesse an der Homöopathie?
Seit 1999 finden Sie hier Informationen über
die Homöopathie Samuel Hahnemanns. Was ist Homöopathie
überhaupt? Was kann man damit behandeln oder sogar heilen? So gut
wie jeder hat den Namen schon einmal gehört, jeder verbindet irgendwas
damit, doch viele wissen nicht so wirklich, worum es da eigentlich geht.
Diese Seiten geben Ihnen einen Überblick über die Grundlagen
der Homöopathie und ihre Möglichkeiten.
Oft suchen Menschen nach längerer erfolgloser
konventioneller Behandlung von Erkrankungen, die als kaum heilbar gelten
- wie z. B. Heuschnupfen oder andere Allergien, Neurodermitis, rheumatische
Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, chronische Rückenschmerzen,
Magen- und Darmerkrankungen, chronische Mandelentzündungen oder
immer wiederkehrende Mittelohrentzündungen bei Kindern usw. - nach
alternativen Behandlungsmöglichkeiten. Eine hervorragende Möglichkeit
ist die Homöopathie, begründet durch den sächsischen
Arzt Samuel Hahnemann (1755 - 1843).
FAQ - Häufig gestellte Fragen
Antworten zu immer wieder gestellten Fragen zur Homöopathie.
Sichtweisen von Krankheit und
Gesundheit
Die Homöopathie unterscheidet sich in ihren Sichtweisen, die hier dargestellt
werden sollen, oft sehr stark von denen der Schulmedizin und auch von anderen,
naturheilkundlichen Therapien.
Arzneimittel: Arnica montana
Sie können als Beispiel für eine in der Homöopathie gebräuchliche
Arznei das "Arzneimittelbild" von Arnica montana (Bergwohlverleih) lesen.
Literaturliste
Ausgewählte Broschüren und Bücher für eine nähere Auseinandersetzung
mit der Homöopathie. Teilweise knapp das Wichtigste erklärend, teilweise
ausführlicher mit Fallbeispielen ... .
Therapeuten
Anschriften von Organisationen, die man nach Adressen der jeweiligen Mitglieder
fragen kann - Heilpraktiker bzw. Ärzte in Wohnortnähe. Auch Online-Suche,
soweit vorhanden.
Geschichte
Darstellung der Idee der Homöopathie anhand ihrer Entwicklung, welche eng
mit der Person Samuel Hahnemanns verknüpft ist. Was viele nicht wissen: Hahnemann
war ein allgemein anerkannter Arzt und Wissenschaftler, bevor er die Homöopathie
entwickelte!
Hahnemanns Artikel "Versuch
über ein neues Prinzip zur Auffindung der Heilkräfte der Arzneisubstanzen
..." in zwei Teilen. Mit dieser Veröffentlichung in der
damals wohl angesehensten Medizinzeitschrift nahm die Geschichte der
Homöopathie 1796 ihren Anfang. Sie können auch nur einen Auszug
der wichtigsten Textstellen des Artikels lesen.
Oder lesen Sie einen Text, den Hahnemann an
seine Kritiker schrieb.
Fallbeispiele
Die Fallbeispiele demonstrieren die Möglichkeiten und die Vorgehensweise
in der homöopathischen Therapie. Einige Fälle aus älterer
Literatur (die wohl heute mit denselben Mitteln wie damals behandelt
und auch geheilt würden) werden ergänzt durch aktuelle Fallbeispiele.
Potenzierung
Der wohl umstrittenste Aspekt der Homöopathie, die Potenzierung
von Arzneimitteln, die dazu führt, daß in den sog. Hochpotenzen
keine Materie mehr enthalten ist, wird hier näher beleuchtet.
Download
Hahnemanns Grundlagenwerk der Homöopathie, das "Organon der
Heilkunst", in dem alles Wesentliche zur Homöopathie niedergelegt
ist, können Sie hier finden, sowohl zum Lesen als auch zum Download. Es ist
heute nicht weniger aktuell als vor 150 Jahren! Ein Muß für jeden,
der sich tiefergehend mit der Homöopathie auseinandersetzen will (auch für
ernstzunehmende Kritiker!).
Weitere Downloads: "FAQ" (allerdings nicht immer in der
neuesten Version), Hahnemanns Artikel in Hufelands Journal, mit dem er
seine Ideen erstmals der Öffentlichkeit präsentierte.
Aktuelles
Neuigkeiten, Informationen rund um die Homöopathie, Neuerungen auf diesen
Seiten.
Links
Hier finden Sie Links zu aufschlußreichen Fallbeschreibungen, zu ausgewählten
Internetseiten, Fachorganisationen, Versandbuchhandlungen, Verlagen, einige
Seminare usw.
Feedback
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Kontakt
Wenn Sie Fragen haben, die durch die Lektüre der Seiten nicht beantwortet
werden, finden Sie die Kontaktadresse in der Navigationsleiste unter
"Kontakt". Bitte stellen Sie keine Fragen wie "Wissen
Sie ein Mittel für oder gegen ...": Fernbehandlung ist erstens
nicht sinnvoll und zweitens in Deutschland sinnvollerweise gesetzlich
verboten.
Kommentare
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eigene Meinung zu diesen Informationsseiten.
Oder wollen Sie einfach so ins Gästebuch schreiben, z. B. über
Ihre eigenen Erfahrungen mit Homöopathie...?
www.mickler.de unterstützt diese
Kampagne:

Aktuelles:
| 05.07.2011 |
Erstattung der Behandlungskosten bei Heilpraktikern
Viele Heilpraktiker verfügen über eine hervorragende
homöopathische Ausbildung und über viel Erfahrung in
der homöopathischen Behandlung. Sie nehmen sich ausreichend
Zeit für vertrauensvolle Gespräche und die homöopathische
Behandlung.
Allen gemeinsam ist jedoch, daß die gesetzlichen Kassen
die Behandlungskosten für Heilpraktiker nicht übernehmen.
Hier hat der Gesetzgeber eine unüberwindbare Grenze für
die Kassen gezogen. Ob Behandlungen erfolgreich sind, ob Patienten
geheilt werden und mit der Behandlung zufrieden sind, spielt dabei
keine Rolle.
Nur private Krankenversicherungen und die Beihilfe der Beamten,
Soldaten und Richter erstatten die Behandlungskosten für
Heilpraktiker. Gesetzlich Versicherte dagegen müssen leider
selbst für die Behandlung zahlen - oder sie haben eine gute
Zusatzversicherung, welche diese Lücke im gesetzlichen Versicherungsschutz
schließt.
Zunehmend bieten Krankenkassen Zusatzversicherungen
an, die Leistungen von Heilpraktikern erstatten. Häufig sind
diese auch mit Zusatzleistungen im Krankenhaus sowie Zahnersatz
und Zahnprophylaxe kombiniert.
Für Kinder ist eine Zusatzversicherung normalerweise sehr
günstig, für Erwachsene kann sich eine Zusatzversicherung
häufig ebenfalls lohnen.
Man sollte die Versicherungsleistungen jedoch sorgfältig
vergleichen. Denn das Erstattungsverhalten einer Versicherung
hängt vom jeweils abgeschlossenen Versicherungsvertrag ab. Die
Angebote sind sehr verschieden, sie reichen von der für Versicherte
eher ungünstigen Erstattung des Mindestsatzes der GebüH
(=Gebührenordnung für Heilpraktiker) bis zu einem festgelegten
Pauschalbetrag pro Jahr, bei dem jede Leistung zu 100% erstattet
wird.
In der Regel ist es für eine homöopathische Behandlung
günstiger, einen jährlichen Pauschalbetrag erstattet
zu bekommen, der nicht direkt an die GebüH gebunden ist.
Der Höchstsatz für die Erstattung des Erstgesprächs
(Ziffer 2) ist beispielsweise in der GebüH mit 41 Euro festgelegt
- das ist für einen durchschnittlichen Zeitaufwand von 120
Minuten für das Erstgespräch und eine Nacharbeit von
1 bis 2 Stunden (lt. Umfrage VKHD 2001) sicherlich deutlich zu
wenig.
Im Internet gibt es zahlreiche Möglichkeiten
für Versicherungsvergleiche, die man über eine Suche
bei Google leicht finden kann.
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| 30.06.2011 |
CAM-Quest – Datenbank zu klinischen Studien
und Kasuistiken
www.cam-quest.org
ist eine frei zugängliche Datenbank für den schnellen und intuitiven
Zugriff auf klinische Studien zur Komplementärmedizin. Zusätzlich
sind mehr als 8.000 homöopathische Kasuistiken erfasst. CAM-QUEST®
ist mehrsprachig.
CAM-QUEST® ist ein Projekt der Karl und Veronica Carstens-Stiftung.
Es basiert auf der Literatursammlung der Stiftung und wird ständig
aktualisiert und ausgebaut. CAM-QUEST® dient als Ausgangspunkt
für die Suche nach Therapieoptionen, die journalistische Recherche
oder die Planung von Forschungsprojekten.
Außerdem finden Sie NEU unter Fallbeispiele:
einen Leserbrief über die Maul-und Klauenseuche aus der Leipziger
Populären Zeitung von 1912!
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| 06.02.2011 |
Unsinnige Aktion 10:23: Einnahme einer
Überdosis gegen die Homöopathie
Eine typische Frage, die jeder Homöopath irgendwann einmal
hört, ist sicherlich die: "Mein Kind hat das Fläschchen
mit den Globuli in die Hände bekommen und fast alle geschluckt.
Um Gottes Willen, was jetzt tun?"
Wenn das ein potenziertes Mittel ab C30 war, ist die Antwort klar
und jeder Homöopath wird antworten, was man auch in der homöopathischen
Literatur leicht nachlesen kann: "Nicht schlimm, wenn das
Kind alles auf einmal genommen hat. Davon wird es normalerweise
gar nichts merken, es sei denn, es reagiert sehr sensibel auf
Arzneien, aber auch dann werden evtl. entstehende Symptome schnell
abklingen."
Nun hatte die sich so nennende Gesellschaft
zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften - GWUP
e. V. - für den gestrigen Samstag ihre Mitglieder dazu aufgerufen,
öffentlich eine „Überdosis“ homöopathischer Mittel einzunehmen,
um zu demonstrieren, daß die Homöopathie nicht wirken
könne, weil ja nichts in den Arzneien sei. Das jedoch hätten
sie auch von jedem erfahren können, der sich ernsthaft mit
der Homöopathie beschäftigt hat.
Die sich Skeptiker nennenden GWUP-Anhänger
sind sich sicher, daß Arzneimittel nur dann wirken können,
wenn auch ein Wirkstoff so nachweisbar ist, daß es ihnen
plausibel genug ist. Die Wahrheit kümmert sich allerdings
nicht darum, ob etwas plausibel ist oder nicht, was Hahnemann
schon 1835 äußerte, als er zur Wirksamkeit der C30
sagte:
"[...] Indeß gehört dieser
wahre Satz nicht unter die zu begreifen seyn sollenden, noch
auch zu denen, für welche ich blinden Glauben fordre. Ich
fordre gar keinen Glauben dafür, und verlange nicht, daß
dieß Jemandem begreiflich sey. Auch ich begreife es nicht;
genug aber, die Thatsache ist so und nicht anders. Bloß
die Erfahrung sagt's, welcher ich mehr glaube, als meiner Einsicht."
Daran, daß es nicht plausibel ist, daß
eine potenzierte Arznei irgendeine Wirkung haben könne, haben
sich die Gemüter seit Anbeginn der Existenz der Homöopathie
entzündet. Die mangelnde Plausibilität der Wirkung von
potenzierten Arzneien
scheint mir der wesentliche Grund zu sein, warum die Homöopathie
immer noch häufig angefeindet wird, obwohl sie eine mittlerweile
über 200 Jahre andauernde Erfolgsgeschichte aufweist und
viele verschiedene Studien sowie die Grundlagenforschung für
die Homöopathie sprechen. Die Potenzierung passt einfach
nicht in dass gängige materialistische Weltbild.
Die
Aktion 10:23 hatte es in England letztes Jahr in die Medien geschafft
und somit eine beachtliche Resonanz hervorgerufen. Daran sollte
jetzt in verschiedenen Städten europaweit, auch hier in Deutschland,
angeknüpft werden, was jedoch aufgrund der dürftigen
Beteiligung offensichtlich ziemlich daneben ging. Man kann man
auf zahlreichen Youtube-Videos der "Skeptiker" beobachten,
daß selbst in Köln und Berlin kaum 30 Menschen zusammen
kamen, um sich die eigens für die Aktion hergestellten T-Shirts
überzuziehen und die potenzierten Arzneien zu schlucken.
In Essen waren es gerade mal 15 Personen, die an der angekündigten
"Massenaktion" teilnahmen.
Meine persönliche Meinung zu dieser 10:23
Aktion:
Die Teilnehmer haben publicitywirksam demonstriert, was jeder
Homöopath auch hätte sagen können. Daß damit
gezeigt würde, daß die Arzneien unwirksam seien, bezeugt
einfach nur mangelndes Wissen, weiter nichts. Auffällig ist,
wie abfällig und mit welch selbstsicherem Hochmut über
die Homöopathie gesprochen wird, von wenigen rühmlichen
Ausnahmen einmal abgesehen.
Da ist mir die Haltung, den Pluralismus
in der Medizin zu erhalten und einen konstruktiven Dialog
zu fördern, bedeutend näher, zumal auch Patienten für
die Therapiefreiheit in unserem Lande sicher nicht zu unmündig
sind!
Weitere Reaktionen zu dieser Aktion:
Homepage
von Carl Classen (Vorstandsmitglied im Verein klassischer Homöopathen
Deutschlands)
Veronika
und Karl Carstens Stiftung
derStandard.at:
Verächtlichmachung der Homöopathie
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| 18.12.2010 |
Ich wünsche Ihnen eine wunderbare und
besinnliche Weihnachtszeit sowie ein gesundes und glückliches
neues Jahr 2011!
Ich hoffe Ihnen mit diesen Seiten weiterhin interessante und verständliche
Informationen über die Homöopathie, manche sagen auch
gern klassische oder genuine, bieten zu können. Vielleicht
gelingt es mir, im nächsten Jahr das Design der Seiten etwas
zu modernisieren, wenn es meine Zeit erlaubt.
Die Therapeutenliste ist jetzt aktualisiert und unter Humor gibt
es ein paar neue Einträge.
Folgende Themen sollen nächstes Jahr neu dazu kommen:
Selbstbehandlung. Wann ist sie sinnvoll, wann nicht? Gleichzeitige
schulmedizinische und homöopathische Behandlung, geht das?
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| 29.11.2010 |
Der Spiegel hat in seiner Ausgabe vom 22.11.2010
mit einem Artikel - spektakuläre Überschrift "Rückfall
ins Mittelalter" - einmal mehr Stimmungsmache gegen die
Homöopathie betrieben. Die Carstens Stiftung hat dazu Stellung
bezogen, wobei eigentlich nichts hinzuzufügen ist.
Außer, daß ich sehr froh bin, eben nicht im Mittelalter
zu leben und ich die Homöopathie praktizieren kann,
wie ich das für richtig und verantwortbar halte, ohne daß
mich der SPIEGEL vor ein Inquisitionsgericht bringen kann, damit
ich der "teuflischen" Homöopathie abschwören
soll.
Stellungnahme
der Carstens-Stiftung zum SPIEGEL-Artikel vom 22.11.2010,
Heft 47, S. 144-147)
ca. 240kB
SPIEGEL-Artikel
"Rückfall ins Mittelalter" vom 22.11. online
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| 22.10.2010 |
Zwar geht es hier nicht direkt um Homöopathie,
jedoch um ein Thema, das uns alle betrifft und unmittelbaren Einfluß
auf unsere Gesundheit hat:
Die Ernährung.
Die ARD hat eine sehenswerte Themenwoche zur Ernährung gemacht:
ESSEN IST LEBEN
THEMENWOCHE 23.-29. Oktober 2010
http://web.ard.de/themenwoche_2010/?p=1803
Interessant daran ist auch, daß nicht nur
beleuchtet wird, was gesund für uns ist, sondern auch die
Hintergründe der Erzeugung unserer Nahrungsmittel. Mit ausreichendem
Wissen über die Ernährung ist es möglich, nicht
nur die eigene Ernährung zu verbessern, sondern auch einen
Beitrag zur Verbesserung der Nahrungsmittelproduktion zu leisten!
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| 05.08.2010 |
6-teilige Fernsehreihe in BR-alpha
Die Geschichte der Homöopathie
Sendereihe über die Homöopathie, dessen Grundlagenwerk,
das Organon der Heilkunst 1810, also vor 200 Jahren, in
erster Auflage gedruckt wurde. Seitdem hat sich die Homöopathie
über die ganze Welt verbreitet und ist nicht nur in Indien
im staatlichen Gesundheitssystem verankert...
Sendetermine
ab dem 26.8.2010 wöchentlich auf BR-alpha jeweils
eine halbe Stunde von 19:00 - 19:30 Uhr
26.8.2010: Die Suche nach einer anderen Medizin
02.9.2010: Ähnliches mit Ähnlichem, das Similie-Prinzip
09.9.2010: Das Prinzip der Potenzierung
16.9.2010: Kritik an Hahnemanns Lehre
23.9.2010: Ausbreitung und Weiterentwicklung
30.9.2010: Ausbildung und Anwendung heute
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| 19.07.2010/ 27.07.2010 |
Aktuelle Diskussion um die
Homöopathie
Wie der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach,der jüngst
die Idee hatte, die Bezahlung der Homöopathie als Wahlleistung
durch Krankenkassen zu verbieten, darauf kam, in dieser Idee ein
großes Einsparpotential zu entdecken, muss wohl sein Geheimnis
bleiben, da die Aufwendungen für die Homöopathie gemessen
an den Gesamtausgaben für die Gesundheit eher im Bereich
homöopathischer Dosen liegt.
Selbst der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich
Hoppe, hat sich gegen die Forderung gewendet, homöopathische
Behandlungen nicht mehr von den Kassen erstatten zu lassen. "Die
Wirkung von homöopathischen Mitteln ist zwar nicht naturwissenschaftlich
belegbar, trotzdem ist die Homöopathie ein wichtiger Zweig in
der Ausbildung von Ärzten geworden", sagte Hoppe
in der letzten Mittwochsausgabe des Berliner Tagesspiegel.
Der Spiegel wetterte in seiner Ausgabe vom 12.07.2010
mit der Titelgeschichte "Homöopathie - die große
Illusion" einmal mehr gegen die Homöopathie und
bekam reichlich Stellungnahmen zu dem Artikel mit der Überschrift
"Der große Schüttelfrust" - immerhin ein
witziges Wortspiel, doch das war auch leider schon das brillianteste
am ganzen Artikel.
Stellungnahmen zum Artikel im Spiegel "Homöopathie
- die grosse Illusion", Heft 28 / 2010
Leserbrief
der Homöopathieverbände BKHD / VKHD / SHZ an den SPIEGEL

Karl
und Veronika Carstens-Stiftung über den Artikel im Spiegel
Association of
Natural Medicine in Europe e. V. - Georg Ivanovas
Pressemitteilung
des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ)
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| 15.05.2010 |
Endlich wieder einige
neue Beispiele von homöopathischen Behandlungen: Nasenbluten
und Rückenschmerzen.
Es macht nichts aus, daß diese akuten Beschwerden der Fallbeispiele
schon 1878 behandelt wurden, weil die Vorgehensweise sich seither
nicht prinzipiell geändert hat.
Doch nicht nur die Vorgehensweise hat sich nicht wesentlich verändert,
was man angesichts all der umwälzenden Veränderungen
in anderen Bereichen durchaus skeptisch betrachten könnte,
sondern auch die Wirksamkeit ist dieselbe geblieben.
Deshalb möchte ich noch einmal darauf hinweisen, einen Aufruf
von Samuel Hahnemann
an seine Kritiker zu lesen, den dieser 1825 geschrieben hat.
Dieser ist nicht nur von historischem Wert.
Auch Charles Darwin hat etwas zur Homöopathie
gesagt, was Sie in den nächsten Tagen (hoffe ich) auf
der Seite zur Potenzierung lesen können...
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| 30.12.2009 |
Die Homöopathen ohne Grenzen e.V.
haben es beim Deutschen Engagementpreis auf den zweiten Preis
geschafft, das ist aller Ehren wert.
Nachdem sich jetzt der zweite Kwibus-Kalender
dem Ende entgegenneigt, haben Stefan Reis und ich so viele Bilder
gesammelt, daß wir diese in einer homöopathischen
Bilddatenbank im Internet vereinen. Der Anfang ist getan,
und dieses Sammelsurium wird in den nächsten Monaten komplett
online zu sehen sein. So können Sie eine Sammlung aller möglichen
verschiedenen Bilder aus den letzten 200 Jahren der Homöopathie
betrachten, die ein Gefühl für die wechselreiche Geschichte
der Homöopathie vermitteln, interessant ist die Bilddatenbank
sicherlich auch für Veröffentlichungen, Abdrucke, Poster
etc.
Bilddatenbank
zur Homöopathie
http://www.kwibus-verlag.de/bilddatenbank.html
Der Patienten-Ratgeber, den der Dynamis-Arbeitskreis
für den Anfang der Behandlung geschrieben hat, ist auch noch
zu haben --> Literatur
Bleibt noch, Ihnen einen guten Start in ein
gesundes und freudvolles neues Jahr 2010 zu wünschen!
Thomas Mickler
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| 28.10.2009 |
Homöopathen ohne Grenzen e.V. für
den "Deutschen Engagementpreis" vorgeschlagen
Seit dem 2. Oktober noch bis zum 15. November können
Sie online unter www.geben-gibt.de
für ihren persönlichen Favoriten abstimmen. Nutzen Sie die
Gelegenheit, Ihrem Lieblings-Projekt zu diesem Preis zu verhelfen,
der mit 10.000 Euro dotiert ist!
Auch die Homöopathen ohne Grenzen e.V. (HOG) sind vorgeschlagen.
Diese setzen sich für eine verbesserte Gesundheitsversorgung der
Menschen ein, die durch wirtschaftliche Not in Folge von Krieg,
Krisen oder Naturkatastrophen bedroht sind.
Der Verein besteht seit 1997, als das "Mostar-Projekt" ins Leben
gerufen wurde: In der zerstörten Stadt Mostar in Bosnien-Herzegowina
wurde eine homöopathische Praxis gegründet, wo sich vier
Jahre lang 25 erfahrene Homöopathen ehrenamtlich abwechselten,
um traumatisierte Opfer des Krieges tagtäglich kostenlos zu versorgen.
In dieser Zeit fand auch die erste Ausbildungsmaßnahme statt:
Etwa 20 Krankenschwestern, Pharmazeuten, Ärzte und auch Laien
erhielten über zwei Jahre eine homöopathische Ausbildung. Das
"Mostar-Projekt" wurde 1999 von der Robert Bosch Stiftung ausgezeichnet.
Ähnliche Projekte - es geht dabei wie in Bosnien immer um "Hilfe
zur Selbsthilfe" - wurden bisher in Honduras, Kenia, Mazedonien
und Togo durchgeführt.
Weitere Informationen zur Abstimmung und zu den HOG finden
Sie unter http://www.hom-og.de
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| 27.06.2009 |
Volksabstimmung
Die Schweiz verankert die Komplementärmedizin in der Verfassung
Die Schweiz hat am 17. Mai 2009 in einer nationalen Abstimmung
einem Verfassungsartikel (Grundgesetz) für die Komplementärmedizin
zugestimmt. 67 Prozent der abgegebenen Stimmen sprachen sich für
den neuen Verfassungsartikel aus. Die Schweiz ist damit das erste
Land in Europa, das Staat und Kantone in der Verfassung beauftragt,
die Komplementärmedizin im Gesundheitswesen zu berücksichtigen.
Gemäß dem Volksentscheid wird die schweizerische Bundesverfassung
um den Artikel 118a BV erweitert:
Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für die
Berücksichtigung der Komplementärmedizin. Parlament und Behörden
haben mit der Verfassungsgrundlage folgende Forderungen umzusetzen:
1. Aufnahme der Anthroposophischen Medizin, der Homöopathie, der
Neuraltherapie, der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie), der Traditionellen
Chinesischen Medizin (TCM) in die obligatorische Krankenversicherung
2. nationale Diplome für nichtärztliche Therapeuten schaffen
3. Integration der ärztlichen Komplementärmedizin in Lehre und
Forschung
4. Wahrung des bewährten Heilmittelschatzes.
Weitere Informationen: Ja zur Komplementärmedizin, info@koest.ch,
www.ja-zur-komplementaermedizin.ch
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| 06.01.2009 |
Ich wünsche allen Lesern dieser Seiten ein
glückliches und gesundes neues Jahr 2009!
Das immer wiederkehrende Thema:
Homöopathie und Placebo
Vier Jahre ist es nun her, daß das medizinische Fachjournal
"Lancet" mit dem Erscheinen der Meta-Studie "Are
the clinical effects of homoeopathy placebo effects?"
von Shang et al. der Universität Bern triumphierend das
Ende der Homöopathie verkündet hatte. Diese Meta-Studie
wird auch heute von Kritikern gern als Beweis für die Unwirksamkeit
der Homöopathie angeführt.
Nun haben zwei neue Studien auf grobe methodische Fehler in
der Meta-Studie hingewiesen und damit das von Prof. Egger
entworfene Bild mehr als in Frage gestellt! Die neuen Studien
wurden in den Zeitschriften Journal of Clinical Epidemiology
und Homeopathy veröffentlicht. Sie werfen der Meta-Studie
aus dem Jahr 2005 Fehler vor, wie sie in einer wissenschaftlichen
Arbeit eigentlich nicht passieren dürfen und die gewöhnlicherweise
vor einer Publikation ausgeräumt werden!
Näheres dazu können Sie im Homöopathie-Blog
von Claus Fritschze lesen.
In einer Pressemitteilung
des Verlags Elsevier, der übrigens auch das Magazin "Lancet"
herausgibt, hieß es am 3. November 2008:
»Two new studies conclude that a review which claimed that
homeopathy is just a placebo, published in The Lancet, was seriously
flawed.«
Literatur:
Lüdtke R, Rutten ALB. The conclusions on the effectiveness of
homeopathy highly depend on the set of analyzed trials. J Clin
Epidemiol 2008. doi:10.1016/j.jclinepi.2008.06.015
Rutten ALB, Stolper CF. The 2005 meta-analysis of homeopathy:
the importance of post-publication data. Homeopathy 2008. doi:10.1016/j.homp.2008.09.008
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| 17.12.2008 |
Heute abend im Fernsehen - ARD, 21:45 Uhr.
www.hart-aber-fair.de
Die Sendung verspricht interessant zu werden, auch wenn es nicht
direkt um Homöopathie geht, sollte man sie nicht verpassen!
Hand auflegen oder nur Hand aufhalten - Was
taugt die alternative Medizin?
Ärzte sind für die Deutschen Halbgötter in weiß – aber trotzdem
glauben viele gleichzeitig an Heiler, Engel und die Kraft von
Pflanzen und Steinen. Gibt es eine wirksame Medizin jenseits des
Messbaren? Findet die Seele Heilung da, wo die moderne Massenmedizin
versagt?
Die Gäste:
Barbara Rütting (Bündnis 90/ Die Grünen)
Manfred Lütz (Chefarzt des Alexianer Krankenhauses Köln, Theologe
und Buchautor)
Jürgen Fliege (evangelischer Pfarrer und TV-Moderator) Dorothea
Fuckert (Allgemeinmedizinerin, Psychotherapeutin und Geistheilerin)
Beda Stadler (Immunologe an der Universität Bern und Kritiker
alternativer Heilmethoden)
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| 03.02.2009 |
Jetzt gibt es den Kwibus Kalender zum
halben Preis!
Für nur noch 14 Euro! Bestellung über die Verlagsseite
des Kwibus Verlags |
| 14.08.2008 |
Es so weit - der "kleine kwibus" ist zurück!
Einmalige, limitierte Auflage.
Einziger Homöopathiekalender für das Jahr 2009!
Inhalt:
Kurzbiographien berühmter Homöopathen, Abbildungen, Porträts und
Cartoons sind ebenso in ihm zu finden wie eine Fülle von Zitaten
aus Geschichte und Gegenwart der Homöopathie. Humorvolles und
Skurriles ist locker eingestreut und ergänzt diesen Tag für Tag
unterhaltsamen Gang durch das Jahr.
12
Blätter als Leseprobe (PDF)
Stimmen zum "kleinen kwibus 2007":
"...ein Kalender, der sich rasch einem festen Freundeskreis erschließen
wird und der sich als Geschenk hervorragend eignet." Rainer G.
Appell (Allgemeine Homöopathische Zeitung)
"In täglichen, ansprechend zubereiteten Portionen präsentieren
uns die Herausgeber ein Sammelsurium an homöopathischen Leckerbissen.
"Der "kleine kwibus 2007" ist ein ideales Weihnachtsgeschenk
für homöopathiebegeisterte Menschen." Jens Schwamborn (Naturheilpraxis)
Bestellen
können Sie ihn portofrei direkt beim KWIBUS-VERLAG, geliefert
wird per Rechnung
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| 17.12.2007 |
Liebe Leserinnen und Leser dieser Seiten,
ich hätte niemals gedacht, daß meine Internetseiten
irgendwann 400.000 Besuche überschreiten würden, und
jetzt ist es kurz davor. Ich werde mich auch im nächsten
Jahr weiter bemühen, Ihrem Informationsbedarf über Homöopathie
möglichst gerecht zu werden und wünsche Ihnen besinnliche
Weihnachtstage und einen guten Rutsch in ein gutes und gesundes
Jahr 2008. Thomas Mickler
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| 27.09.2007 |
Der "kleine kwibus"-Kalender wird
erst für das Jahr 2009 erscheinen. Der Kwibus-Verlag
hat sich wegen Verzögerungen bei der Produktion zu dem Schritt
entschlossen, den Kalender statt für das Jahr 2008 erst für
2009 zu veröffentlichen. Dafür wird er nächstes
Jahr frühzeitig, nämlich schon im August, erscheinen.
(TM)
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| 11.09.2007
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Joachim Bublath: Die modernen Wunderheiler
Sind homöopathische Arzneien so unwirksam wie ein Tropfen
Wasser im Atlantik, weil sie keinen Wirkstoff mehr enthalten?
Arbeitet die Homöopathie mit "dubiosen" Grundsubstanzen,
die hinter lateinischen Namen "versteckt" werden? Das
und noch viel mehr behauptete der anerkannte Wissenschaftspublizist
Joachim Bublath in seinem Naturwissenschaftlichen
Magazin über "Die modernen Wunderheiler" (5.
Sept. im ZDF). mehr...
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| 10.04.2007 |
Ein neues interessantes Fallbeispiel
von G.H.G. Jahr über die Behandlung eines Durchfalls,
das auch die Grenzen der Selbstbehandlung ein wenig deutlich werden
lässt. Wünsche allen Lesern dieser Seiten eine gute
Zeit und einen schönen Frühlingsanfang. TM
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ARCHIV
DER AKTUELLEN MELDUNGEN |
Ergänzungsvorschläge, Anregungen und Kritik sind willkommen.
webmaster@mickler.de
Sprechstunden nach telefonischer Vereinbarung
Mo. - Do. 10:00 bis 19:00 Uhr
Fr.
10:00 bis 15:00 Uhr
Telefonsprechzeit Mo. - Fr. von 14:00 bis 15:00 Uhr
Telefon: 0208 - 3881234
Für Patienten auch über Mobiltelefon erreichbar
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Wegbeschreibung
zur Praxis zum Herunterladen (PDF)
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