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Praxis für Homöopathie
Thomas Mickler
Heilpraktiker
Hardenbergstr. 2
D-45472 Mülheim an der Ruhr

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Homöopathie - Info

Homöopathie -  Überblick und Einführung


Willkommen auf der Homepage der Praxis von Thomas Mickler. Möchten Sie sich über Homöopathie informieren? Suchen Sie nach einer alternativen Behandlungsmöglichkeit oder haben Sie aus anderen Gründen Interesse an der Homöopathie?

Seit 1999 finden Sie hier Informationen über die Homöopathie Samuel Hahnemanns. Was ist Homöopathie überhaupt? Was kann man damit behandeln oder sogar heilen? So gut wie jeder hat den Namen schon einmal gehört, jeder verbindet irgendwas damit, doch viele wissen nicht so wirklich, worum es da eigentlich geht. Diese Seiten geben Ihnen einen Überblick über die Grundlagen der Homöopathie und ihre Möglichkeiten.

Oft suchen Menschen nach längerer erfolgloser konventioneller Behandlung von Erkrankungen, die als kaum heilbar gelten - wie z. B. Heuschnupfen oder andere Allergien, Neurodermitis, rheumatische Erkrankungen, Autoimmunerkrankungen, chronische Rückenschmerzen, Magen- und Darmerkrankungen, chronische Mandelentzündungen oder immer wiederkehrende Mittelohrentzündungen bei Kindern usw. -  nach alternativen Behandlungsmöglichkeiten. Eine hervorragende Möglichkeit ist die Homöopathie, begründet durch den sächsischen Arzt Samuel Hahnemann (1755 - 1843).


Kirschlorbeer - eine in der Homöopathie als Medizin verwendete giftige Pflanze - GrossansichtFAQ - Häufig gestellte Fragen
Antworten zu immer wieder gestellten Fragen zur Homöopathie.

Sichtweisen von Krankheit und Gesundheit
Die Homöopathie unterscheidet sich in ihren Sichtweisen, die hier dargestellt werden sollen, oft sehr stark von denen der Schulmedizin und auch von anderen, naturheilkundlichen Therapien.

Blüte des weißen Germers Arzneimittel: Arnica montana
Sie können als Beispiel für eine in der Homöopathie gebräuchliche Arznei das "Arzneimittelbild" von Arnica montana (Bergwohlverleih) lesen.

Literaturliste
Ausgewählte Broschüren und Bücher für eine nähere Auseinandersetzung mit der Homöopathie. Teilweise knapp das Wichtigste erklärend, teilweise ausführlicher mit Fallbeispielen ... .

Therapeuten
Anschriften von Organisationen, die man nach Adressen der jeweiligen Mitglieder fragen kann - Heilpraktiker bzw. Ärzte in Wohnortnähe. Auch Online-Suche, soweit vorhanden.

Geschichte
Darstellung der Idee der Homöopathie anhand ihrer Entwicklung, welche eng mit der Person Samuel Hahnemanns verknüpft ist. Was viele nicht wissen: Hahnemann war ein allgemein anerkannter Arzt und Wissenschaftler, bevor er die Homöopathie entwickelte!
Hahnemanns Artikel "Versuch über ein neues Prinzip zur Auffindung der Heilkräfte der Arzneisubstanzen ..." in zwei Teilen. Mit dieser Veröffentlichung in der damals wohl angesehensten Medizinzeitschrift nahm die Geschichte der Homöopathie 1796 ihren Anfang. Sie können auch nur einen Auszug der wichtigsten Textstellen des Artikels lesen.
Oder lesen Sie einen Text, den Hahnemann an seine Kritiker schrieb.

Fallbeispiele
Die Fallbeispiele demonstrieren die Möglichkeiten und die Vorgehensweise in der homöopathischen Therapie. Einige Fälle aus älterer Literatur (die wohl heute mit denselben Mitteln wie damals behandelt und auch geheilt würden) werden ergänzt durch aktuelle Fallbeispiele.

Potenzierung
Der wohl umstrittenste Aspekt der Homöopathie, die Potenzierung von Arzneimitteln, die dazu führt, daß in den sog. Hochpotenzen keine Materie mehr enthalten ist, wird hier näher beleuchtet.

Download
Hahnemanns Grundlagenwerk der Homöopathie, das "Organon der Heilkunst", in dem alles Wesentliche zur Homöopathie niedergelegt ist, können Sie hier finden, sowohl zum Lesen als auch zum Download. Es ist heute nicht weniger aktuell als vor 150 Jahren! Ein Muß für jeden, der sich tiefergehend mit der Homöopathie auseinandersetzen will (auch für ernstzunehmende Kritiker!).
Weitere Downloads:  "FAQ" (allerdings nicht immer in der neuesten Version), Hahnemanns Artikel in Hufelands Journal, mit dem er seine Ideen erstmals der Öffentlichkeit präsentierte.

Aktuelles
Neuigkeiten, Informationen rund um die Homöopathie, Neuerungen auf diesen Seiten.

Links
Hier finden Sie Links zu aufschlußreichen Fallbeschreibungen, zu ausgewählten Internetseiten, Fachorganisationen, Versandbuchhandlungen, Verlagen, einige Seminare usw.

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Kontakt
Wenn Sie Fragen haben, die durch die Lektüre der Seiten nicht beantwortet werden, finden Sie die Kontaktadresse in der Navigationsleiste unter "Kontakt". Bitte stellen Sie keine Fragen wie "Wissen Sie ein Mittel für oder gegen ...": Fernbehandlung ist erstens nicht sinnvoll und zweitens in Deutschland sinnvollerweise gesetzlich verboten.

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Aktuelles:

05.07.2011

Erstattung der Behandlungskosten bei Heilpraktikern
Viele Heilpraktiker verfügen über eine hervorragende homöopathische Ausbildung und über viel Erfahrung in der homöopathischen Behandlung. Sie nehmen sich ausreichend Zeit für vertrauensvolle Gespräche und die homöopathische Behandlung.
Allen gemeinsam ist jedoch, daß die gesetzlichen Kassen die Behandlungskosten für Heilpraktiker nicht übernehmen. Hier hat der Gesetzgeber eine unüberwindbare Grenze für die Kassen gezogen. Ob Behandlungen erfolgreich sind, ob Patienten geheilt werden und mit der Behandlung zufrieden sind, spielt dabei keine Rolle.
Nur private Krankenversicherungen und die Beihilfe der Beamten, Soldaten und Richter erstatten die Behandlungskosten für Heilpraktiker. Gesetzlich Versicherte dagegen müssen leider selbst für die Behandlung zahlen - oder sie haben eine gute Zusatzversicherung, welche diese Lücke im gesetzlichen Versicherungsschutz schließt.

Zunehmend bieten Krankenkassen Zusatzversicherungen an, die Leistungen von Heilpraktikern erstatten. Häufig sind diese auch mit Zusatzleistungen im Krankenhaus sowie Zahnersatz und Zahnprophylaxe kombiniert.
Für Kinder ist eine Zusatzversicherung normalerweise sehr günstig, für Erwachsene kann sich eine Zusatzversicherung häufig ebenfalls lohnen.
Man sollte die Versicherungsleistungen jedoch sorgfältig vergleichen. Denn das Erstattungsverhalten einer Versicherung hängt vom jeweils abgeschlossenen Versicherungsvertrag ab. Die Angebote sind sehr verschieden, sie reichen von der für Versicherte eher ungünstigen Erstattung des Mindestsatzes der GebüH (=Gebührenordnung für Heilpraktiker) bis zu einem festgelegten Pauschalbetrag pro Jahr, bei dem jede Leistung zu 100% erstattet wird.
In der Regel ist es für eine homöopathische Behandlung günstiger, einen jährlichen Pauschalbetrag erstattet zu bekommen, der nicht direkt an die GebüH gebunden ist. Der Höchstsatz für die Erstattung des Erstgesprächs (Ziffer 2) ist beispielsweise in der GebüH mit 41 Euro festgelegt - das ist für einen durchschnittlichen Zeitaufwand von 120 Minuten für das Erstgespräch und eine Nacharbeit von 1 bis 2 Stunden (lt. Umfrage VKHD 2001) sicherlich deutlich zu wenig.

Im Internet gibt es zahlreiche Möglichkeiten für Versicherungsvergleiche, die man über eine Suche bei Google leicht finden kann.

30.06.2011

CAM-Quest – Datenbank zu klinischen Studien und Kasuistiken
www.cam-quest.org ist eine frei zugängliche Datenbank für den schnellen und intuitiven Zugriff auf klinische Studien zur Komplementärmedizin. Zusätzlich sind mehr als 8.000 homöopathische Kasuistiken erfasst. CAM-QUEST® ist mehrsprachig.
CAM-QUEST® ist ein Projekt der Karl und Veronica Carstens-Stiftung. Es basiert auf der Literatursammlung der Stiftung und wird ständig aktualisiert und ausgebaut. CAM-QUEST® dient als Ausgangspunkt für die Suche nach Therapieoptionen, die journalistische Recherche oder die Planung von Forschungsprojekten.

Außerdem finden Sie NEU unter Fallbeispiele:
einen Leserbrief über die Maul-und Klauenseuche aus der Leipziger Populären Zeitung von 1912!

06.02.2011

Unsinnige Aktion 10:23:  Einnahme einer Überdosis gegen die Homöopathie
Eine typische Frage, die jeder Homöopath irgendwann einmal hört, ist sicherlich die: "Mein Kind hat das Fläschchen mit den Globuli in die Hände bekommen und fast alle geschluckt. Um Gottes Willen, was jetzt tun?"
Wenn das ein potenziertes Mittel ab C30 war, ist die Antwort klar und jeder Homöopath wird antworten, was man auch in der homöopathischen Literatur leicht nachlesen kann: "Nicht schlimm, wenn das Kind alles auf einmal genommen hat. Davon wird es normalerweise gar nichts merken, es sei denn, es reagiert sehr sensibel auf Arzneien, aber auch dann werden evtl. entstehende Symptome schnell abklingen."

Nun hatte die sich so nennende Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften - GWUP e. V. - für den gestrigen Samstag ihre Mitglieder dazu aufgerufen, öffentlich eine „Überdosis“ homöopathischer Mittel einzunehmen, um zu demonstrieren, daß die Homöopathie nicht wirken könne, weil ja nichts in den Arzneien sei. Das jedoch hätten sie auch von jedem erfahren können, der sich ernsthaft mit der Homöopathie beschäftigt hat.

Die sich Skeptiker nennenden GWUP-Anhänger sind sich sicher, daß Arzneimittel nur dann wirken können, wenn auch ein Wirkstoff so nachweisbar ist, daß es ihnen plausibel genug ist. Die Wahrheit kümmert sich allerdings nicht darum, ob etwas plausibel ist oder nicht, was Hahnemann schon 1835 äußerte, als er zur Wirksamkeit der C30 sagte:

"[...] Indeß gehört dieser wahre Satz nicht unter die zu begreifen seyn sollenden, noch auch zu denen, für welche ich blinden Glauben fordre. Ich fordre gar keinen Glauben dafür, und verlange nicht, daß dieß Jemandem begreiflich sey. Auch ich begreife es nicht; genug aber, die Thatsache ist so und nicht anders. Bloß die Erfahrung sagt's, welcher ich mehr glaube, als meiner Einsicht."

Daran, daß es nicht plausibel ist, daß eine potenzierte Arznei irgendeine Wirkung haben könne, haben sich die Gemüter seit Anbeginn der Existenz der Homöopathie entzündet. Die mangelnde Plausibilität der Wirkung von potenzierten Arzneien scheint mir der wesentliche Grund zu sein, warum die Homöopathie immer noch häufig angefeindet wird, obwohl sie eine mittlerweile über 200 Jahre andauernde Erfolgsgeschichte aufweist und viele verschiedene Studien sowie die Grundlagenforschung für die Homöopathie sprechen. Die Potenzierung passt einfach nicht in dass gängige materialistische Weltbild.

Die Aktion 10:23 hatte es in England letztes Jahr in die Medien geschafft und somit eine beachtliche Resonanz hervorgerufen. Daran sollte jetzt in verschiedenen Städten europaweit, auch hier in Deutschland, angeknüpft werden, was jedoch aufgrund der dürftigen Beteiligung offensichtlich ziemlich daneben ging. Man kann man auf zahlreichen Youtube-Videos der "Skeptiker" beobachten, daß selbst in Köln und Berlin kaum 30 Menschen zusammen kamen, um sich die eigens für die Aktion hergestellten T-Shirts überzuziehen und die potenzierten Arzneien zu schlucken. In Essen waren es gerade mal 15 Personen, die an der angekündigten "Massenaktion" teilnahmen.

Meine persönliche Meinung zu dieser 10:23 Aktion:
Die Teilnehmer haben publicitywirksam demonstriert, was jeder Homöopath auch hätte sagen können. Daß damit gezeigt würde, daß die Arzneien unwirksam seien, bezeugt einfach nur mangelndes Wissen, weiter nichts. Auffällig ist, wie abfällig und mit welch selbstsicherem Hochmut über die Homöopathie gesprochen wird, von wenigen rühmlichen Ausnahmen einmal abgesehen.
Da ist mir die Haltung, den Pluralismus in der Medizin zu erhalten und einen konstruktiven Dialog zu fördern, bedeutend näher, zumal auch Patienten für die Therapiefreiheit in unserem Lande sicher nicht zu unmündig sind!

Weitere Reaktionen zu dieser Aktion:
Homepage von Carl Classen (Vorstandsmitglied im Verein klassischer Homöopathen Deutschlands)
Veronika und Karl Carstens Stiftung
derStandard.at: Verächtlichmachung der Homöopathie

18.12.2010

Ich wünsche Ihnen eine wunderbare und besinnliche Weihnachtszeit sowie ein gesundes und glückliches neues Jahr 2011!
Ich hoffe Ihnen mit diesen Seiten weiterhin interessante und verständliche Informationen über die Homöopathie, manche sagen auch gern klassische oder genuine, bieten zu können. Vielleicht gelingt es mir, im nächsten Jahr das Design der Seiten etwas zu modernisieren, wenn es meine Zeit erlaubt.
Die Therapeutenliste ist jetzt aktualisiert und unter Humor gibt es ein paar neue Einträge.
Folgende Themen sollen nächstes Jahr neu dazu kommen:
Selbstbehandlung. Wann ist sie sinnvoll, wann nicht? Gleichzeitige schulmedizinische und homöopathische Behandlung, geht das?

29.11.2010

Der Spiegel hat in seiner Ausgabe vom 22.11.2010 mit einem Artikel - spektakuläre Überschrift "Rückfall ins Mittelalter" - einmal mehr Stimmungsmache gegen die Homöopathie betrieben. Die Carstens Stiftung hat dazu Stellung bezogen, wobei eigentlich nichts hinzuzufügen ist.
Außer, daß ich sehr froh bin, eben nicht im Mittelalter zu leben und ich die Homöopathie praktizieren kann, wie ich das für richtig und verantwortbar halte, ohne daß mich der SPIEGEL vor ein Inquisitionsgericht bringen kann, damit ich der "teuflischen" Homöopathie abschwören soll.

Stellungnahme der Carstens-Stiftung zum SPIEGEL-Artikel vom 22.11.2010, Heft 47, S. 144-147) ca. 240kB
SPIEGEL-Artikel "Rückfall ins Mittelalter" vom 22.11. online

22.10.2010

Zwar geht es hier nicht direkt um Homöopathie, jedoch um ein Thema, das uns alle betrifft und unmittelbaren Einfluß auf unsere Gesundheit hat:
Die Ernährung
.

Die ARD hat eine sehenswerte Themenwoche zur Ernährung gemacht:

ESSEN IST LEBEN
THEMENWOCHE 23.-29. Oktober 2010
http://web.ard.de/themenwoche_2010/?p=1803

Interessant daran ist auch, daß nicht nur beleuchtet wird, was gesund für uns ist, sondern auch die Hintergründe der Erzeugung unserer Nahrungsmittel. Mit ausreichendem Wissen über die Ernährung ist es möglich, nicht nur die eigene Ernährung zu verbessern, sondern auch einen Beitrag zur Verbesserung der Nahrungsmittelproduktion zu leisten!

05.08.2010

6-teilige Fernsehreihe in BR-alpha
Die Geschichte der Homöopathie
Sendereihe über die Homöopathie, dessen Grundlagenwerk, das Organon der Heilkunst 1810, also vor 200 Jahren, in erster Auflage gedruckt wurde. Seitdem hat sich die Homöopathie über die ganze Welt verbreitet und ist nicht nur in Indien im staatlichen Gesundheitssystem verankert...

Sendetermine
ab dem 26.8.2010 wöchentlich auf BR-alpha jeweils eine halbe Stunde von 19:00 - 19:30 Uhr

26.8.2010:  Die Suche nach einer anderen Medizin
02.9.2010:  Ähnliches mit Ähnlichem, das Similie-Prinzip
09.9.2010:  Das Prinzip der Potenzierung
16.9.2010:  Kritik an Hahnemanns Lehre
23.9.2010:  Ausbreitung und Weiterentwicklung
30.9.2010:  Ausbildung und Anwendung heute

 

19.07.2010/ 27.07.2010

Aktuelle Diskussion um die Homöopathie
Wie der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach,der jüngst die Idee hatte, die Bezahlung der Homöopathie als Wahlleistung durch Krankenkassen zu verbieten, darauf kam, in dieser Idee ein großes Einsparpotential zu entdecken, muss wohl sein Geheimnis bleiben, da die Aufwendungen für die Homöopathie gemessen an den Gesamtausgaben für die Gesundheit eher im Bereich homöopathischer Dosen liegt.

Selbst der Präsident der Bundesärztekammer, Jörg-Dietrich Hoppe, hat sich gegen die Forderung gewendet, homöopathische Behandlungen nicht mehr von den Kassen erstatten zu lassen. "Die Wirkung von homöopathischen Mitteln ist zwar nicht naturwissenschaftlich belegbar, trotzdem ist die Homöopathie ein wichtiger Zweig in der Ausbildung von Ärzten geworden", sagte Hoppe in der letzten Mittwochsausgabe des Berliner Tagesspiegel.

Der Spiegel wetterte in seiner Ausgabe vom 12.07.2010 mit der Titelgeschichte "Homöopathie - die große Illusion" einmal mehr gegen die Homöopathie und bekam reichlich Stellungnahmen zu dem Artikel mit der Überschrift "Der große Schüttelfrust" - immerhin ein witziges Wortspiel, doch das war auch leider schon das brillianteste am ganzen Artikel.

Stellungnahmen zum Artikel im Spiegel "Homöopathie - die grosse Illusion", Heft 28 / 2010
Leserbrief der Homöopathieverbände BKHD / VKHD / SHZ an den SPIEGEL
Karl und Veronika Carstens-Stiftung über den Artikel im Spiegel
Association of Natural Medicine in Europe e. V. - Georg Ivanovas
Pressemitteilung des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ)


15.05.2010

Endlich wieder einige neue Beispiele von homöopathischen Behandlungen: Nasenbluten und Rückenschmerzen.
Es macht nichts aus, daß diese akuten Beschwerden der Fallbeispiele schon 1878 behandelt wurden, weil die Vorgehensweise sich seither nicht prinzipiell geändert hat.
Doch nicht nur die Vorgehensweise hat sich nicht wesentlich verändert, was man angesichts all der umwälzenden Veränderungen in anderen Bereichen durchaus skeptisch betrachten könnte, sondern auch die Wirksamkeit ist dieselbe geblieben.
Deshalb möchte ich noch einmal darauf hinweisen, einen Aufruf von Samuel Hahnemann an seine Kritiker zu lesen, den dieser 1825 geschrieben hat. Dieser ist nicht nur von historischem Wert.
Auch Charles Darwin hat etwas zur Homöopathie gesagt, was Sie in den nächsten Tagen (hoffe ich) auf der Seite zur Potenzierung lesen können...

30.12.2009

Die Homöopathen ohne Grenzen e.V. haben es beim Deutschen Engagementpreis auf den zweiten Preis geschafft, das ist aller Ehren wert.

Nachdem sich jetzt der zweite Kwibus-Kalender dem Ende entgegenneigt, haben Stefan Reis und ich so viele Bilder gesammelt, daß wir diese in einer homöopathischen Bilddatenbank im Internet vereinen. Der Anfang ist getan, und dieses Sammelsurium wird in den nächsten Monaten komplett online zu sehen sein. So können Sie eine Sammlung aller möglichen verschiedenen Bilder aus den letzten 200 Jahren der Homöopathie betrachten, die ein Gefühl für die wechselreiche Geschichte der Homöopathie vermitteln, interessant ist die Bilddatenbank sicherlich auch für Veröffentlichungen, Abdrucke, Poster etc.
Bilddatenbank zur Homöopathie  
http://www.kwibus-verlag.de/bilddatenbank.html

Der Patienten-Ratgeber, den der Dynamis-Arbeitskreis für den Anfang der Behandlung geschrieben hat, ist auch noch zu haben --> Literatur

Bleibt noch, Ihnen einen guten Start in ein gesundes und freudvolles neues Jahr 2010 zu wünschen!
Thomas Mickler

28.10.2009

Homöopathen ohne Grenzen e.V. für den "Deutschen Engagementpreis" vorgeschlagen
Seit dem 2. Oktober noch bis zum 15. November können Sie online unter www.geben-gibt.de für ihren persönlichen Favoriten abstimmen. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihrem Lieblings-Projekt zu diesem Preis zu verhelfen, der mit 10.000 Euro dotiert ist!
Auch die Homöopathen ohne Grenzen e.V. (HOG) sind vorgeschlagen. Diese setzen sich für eine verbesserte Gesundheitsversorgung der Menschen ein, die durch wirtschaftliche Not in Folge von Krieg, Krisen oder Naturkatastrophen bedroht sind.
Der Verein besteht seit 1997, als das "Mostar-Projekt" ins Leben gerufen wurde: In der zerstörten Stadt Mostar in Bosnien-Herzegowina wurde eine homöopathische Praxis gegründet, wo sich vier Jahre lang 25 erfahrene Homöopathen ehrenamtlich abwechselten, um traumatisierte Opfer des Krieges tagtäglich kostenlos zu versorgen. In dieser Zeit fand auch die erste Ausbildungsmaßnahme statt: Etwa 20 Krankenschwestern, Pharmazeuten, Ärzte und auch Laien erhielten über zwei Jahre eine homöopathische Ausbildung. Das "Mostar-Projekt" wurde 1999 von der Robert Bosch Stiftung ausgezeichnet. Ähnliche Projekte - es geht dabei wie in Bosnien immer um "Hilfe zur Selbsthilfe" - wurden bisher in Honduras, Kenia, Mazedonien und Togo durchgeführt.
Weitere Informationen zur Abstimmung und zu den HOG finden Sie unter http://www.hom-og.de

27.06.2009

Volksabstimmung
Die Schweiz verankert die Komplementärmedizin in der Verfassung
Die Schweiz hat am 17. Mai 2009 in einer nationalen Abstimmung einem Verfassungsartikel (Grundgesetz) für die Komplementärmedizin zugestimmt. 67 Prozent der abgegebenen Stimmen sprachen sich für den neuen Verfassungsartikel aus. Die Schweiz ist damit das erste Land in Europa, das Staat und Kantone in der Verfassung beauftragt, die Komplementärmedizin im Gesundheitswesen zu berücksichtigen.
Gemäß dem Volksentscheid wird die schweizerische Bundesverfassung um den Artikel 118a BV erweitert:
Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für die Berücksichtigung der Komplementärmedizin. Parlament und Behörden haben mit der Verfassungsgrundlage folgende Forderungen umzusetzen:
1. Aufnahme der Anthroposophischen Medizin, der Homöopathie, der Neuraltherapie, der Pflanzenheilkunde (Phytotherapie), der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) in die obligatorische Krankenversicherung
2. nationale Diplome für nichtärztliche Therapeuten schaffen
3. Integration der ärztlichen Komplementärmedizin in Lehre und Forschung
4. Wahrung des bewährten Heilmittelschatzes.

Weitere Informationen: Ja zur Komplementärmedizin, info@koest.chwww.ja-zur-komplementaermedizin.ch

06.01.2009

Ich wünsche allen Lesern dieser Seiten ein glückliches und gesundes neues Jahr 2009!

Das immer wiederkehrende Thema:
Homöopathie und Placebo
Vier Jahre ist es nun her, daß das medizinische Fachjournal "Lancet" mit dem Erscheinen der Meta-Studie "Are the clinical effects of homoeopathy placebo effects?" von Shang et al. der Universität Bern triumphierend das Ende der Homöopathie verkündet hatte. Diese Meta-Studie wird auch heute von Kritikern gern als Beweis für die Unwirksamkeit der Homöopathie angeführt.

Nun haben zwei neue Studien auf grobe methodische Fehler in der Meta-Studie hingewiesen und damit das von Prof. Egger entworfene Bild mehr als in Frage gestellt! Die neuen Studien wurden in den Zeitschriften Journal of Clinical Epidemiology und Homeopathy veröffentlicht. Sie werfen der Meta-Studie aus dem Jahr 2005 Fehler vor, wie sie in einer wissenschaftlichen Arbeit eigentlich nicht passieren dürfen und die gewöhnlicherweise vor einer Publikation ausgeräumt werden!

Näheres dazu können Sie im Homöopathie-Blog von Claus Fritschze lesen.
In einer Pressemitteilung des Verlags Elsevier, der übrigens auch das Magazin "Lancet" herausgibt, hieß es am 3. November 2008:
»Two new studies conclude that a review which claimed that homeopathy is just a placebo, published in The Lancet, was seriously flawed

Literatur:
Lüdtke R, Rutten ALB. The conclusions on the effectiveness of homeopathy highly depend on the set of analyzed trials. J Clin Epidemiol 2008. doi:10.1016/j.jclinepi.2008.06.015
Rutten ALB, Stolper CF. The 2005 meta-analysis of homeopathy: the importance of post-publication data. Homeopathy 2008. doi:10.1016/j.homp.2008.09.008

17.12.2008

Heute abend im Fernsehen - ARD, 21:45 Uhr.
www.hart-aber-fair.de
Die Sendung verspricht interessant zu werden, auch wenn es nicht direkt um Homöopathie geht, sollte man sie nicht verpassen!

Hand auflegen oder nur Hand aufhalten - Was taugt die alternative Medizin?
Ärzte sind für die Deutschen Halbgötter in weiß – aber trotzdem glauben viele gleichzeitig an Heiler, Engel und die Kraft von Pflanzen und Steinen. Gibt es eine wirksame Medizin jenseits des Messbaren? Findet die Seele Heilung da, wo die moderne Massenmedizin versagt?
Die Gäste:
Barbara Rütting (Bündnis 90/ Die Grünen)
Manfred Lütz (Chefarzt des Alexianer Krankenhauses Köln, Theologe und Buchautor)
Jürgen Fliege (evangelischer Pfarrer und TV-Moderator) Dorothea Fuckert (Allgemeinmedizinerin, Psychotherapeutin und Geistheilerin)
Beda Stadler (Immunologe an der Universität Bern und Kritiker alternativer Heilmethoden)

 

03.02.2009 Jetzt gibt es den Kwibus Kalender zum halben Preis!
Für nur noch 14 Euro! Bestellung über die Verlagsseite des Kwibus Verlags
14.08.2008

Es so weit - der "kleine kwibus" ist zurück!
Einmalige, limitierte Auflage.
Einziger Homöopathiekalender für das Jahr 2009!

Homöopathie Kalender 2009Inhalt: Kurzbiographien berühmter Homöopathen, Abbildungen, Porträts und Cartoons sind ebenso in ihm zu finden wie eine Fülle von Zitaten aus Geschichte und Gegenwart der Homöopathie. Humorvolles und Skurriles ist locker eingestreut und ergänzt diesen Tag für Tag unterhaltsamen Gang durch das Jahr.

12 Blätter als Leseprobe (PDF)

Stimmen zum "kleinen kwibus 2007":
"...ein Kalender, der sich rasch einem festen Freundeskreis erschließen wird und der sich als Geschenk hervorragend eignet." Rainer G. Appell (Allgemeine Homöopathische Zeitung)
"In täglichen, ansprechend zubereiteten Portionen präsentieren uns die Herausgeber ein Sammelsurium an homöopathischen Leckerbissen. "Der "kleine kwibus 2007" ist ein ideales Weihnachtsgeschenk für homöopathiebegeisterte Menschen." Jens Schwamborn (Naturheilpraxis)

Bestellen können Sie ihn portofrei direkt beim KWIBUS-VERLAG, geliefert wird per Rechnung

 

17.12.2007

Liebe Leserinnen und Leser dieser Seiten,
ich hätte niemals gedacht, daß meine Internetseiten irgendwann 400.000 Besuche überschreiten würden, und jetzt ist es kurz davor. Ich werde mich auch im nächsten Jahr weiter bemühen, Ihrem Informationsbedarf über Homöopathie möglichst gerecht zu werden und wünsche Ihnen besinnliche Weihnachtstage und einen guten Rutsch in ein gutes und gesundes Jahr 2008. Thomas Mickler

27.09.2007

Der "kleine kwibus"-Kalender wird erst für das Jahr 2009 erscheinen. Der Kwibus-Verlag hat sich wegen Verzögerungen bei der Produktion zu dem Schritt entschlossen, den Kalender statt für das Jahr 2008 erst für 2009 zu veröffentlichen. Dafür wird er nächstes Jahr frühzeitig, nämlich schon im August, erscheinen. (TM)

11.09.2007

Joachim Bublath: Die modernen Wunderheiler
Sind homöopathische Arzneien so unwirksam wie ein Tropfen Wasser im Atlantik, weil sie keinen Wirkstoff mehr enthalten? Arbeitet die Homöopathie mit "dubiosen" Grundsubstanzen, die hinter lateinischen Namen "versteckt" werden? Das und noch viel mehr behauptete der anerkannte Wissenschaftspublizist Joachim Bublath in seinem Naturwissenschaftlichen Magazin über "Die modernen Wunderheiler" (5. Sept. im ZDF).   mehr...
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10.04.2007

Ein neues interessantes Fallbeispiel von G.H.G. Jahr über die Behandlung eines Durchfalls, das auch die Grenzen der Selbstbehandlung ein wenig deutlich werden lässt. Wünsche allen Lesern dieser Seiten eine gute Zeit und einen schönen Frühlingsanfang. TM
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  © Thomas Mickler zuletzt aktualisiert: 05.07.2011
   

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